Bericht Rund um den Roßberg

Viele kennen den Roßberg mit seinem Aussichtsturm, nicht ganz so bekannt hingegen sind die weitläufigen Wiesen um den Roßberg herum und der Schönberger Kapf.

Um dieses Gebiet zu erkunden fuhren 22 Wanderinnen und Wanderer in Fahrgemeinschaften zum Roßbergparkplatz oberhalb Gönningen. Der Rundweg unterhalb des Roßbergs führte ohne wesentliche Anstiege durch Wacholderheide und schattenspendenden mächtigen Einzelbäumen hinaus aufs Roßfeld. Das war bei dem heißen Sommertag recht angenehm. Ein leichter Anstieg zum Rastplatz auf dem Schönberg wurde ganz gemütlich angegangen und nebenbei die prachtvoll geöffneten Silberdisteln bestaunt.

Nach einer Trink-und Naschpause machte die Gruppe einen Abstecher zum Aussichtspunkt des Schönberger Kapfs. Der Blick vom Aussichtspunkt am Albrand  reichte über Gönningen, Bronnweiler, Käpfle (Alte Burg), Achalm bis weit über Reutlingen hinaus.

Nach diesem Genuss ging es zurück auf die Roßwiesen und mit ständigem Blick auf den Roßbergturm war der Rückweg zum Parkplatz und den Autos schnell geschafft. Auf der Rückfahrt stoppte man zum „Einkehrschwung“ im Wiesaztal, wo der Wandernachmittag in der Gartenwirtschaft einen vergnüglichen Abschluss fand. Danke an die Wanderführer Gerlinde und Manfred.

DS

 

Nachlese Unterjesinger Wengertwegle -Erste Wanderung nach Corona-Einschränkungen-

Bei Sonnenschein und warmen Temperaturen unternahm die 60Plus-Wandergruppe eine “kleine Bergtour” entlang dem gut ausgeschilderten Unterjesinger Wengertwegle, gekennzeichnet mit einem roten Apfel auf grüner Wiese. Angekündigt waren 240 m Höhenunterschied. Für die erste gemeinsame Wanderung nach der Corona-Pause war die Tour ganz schön anspruchsvoll und erforderte unsere Kondition. Doch diese war auch bei den älteren Teilnehmern nach wie vor vorhanden. Jeder genoss – neben der lange vermissten Gemeinschaft (wenn auch mit Abstand) – die bezaubernde Landschaft entlang der gepflegten Weinbauhänge, durch die Waldpassagen, zum Himbachtal, und natürlich die märchenhafte Aussicht auf die Wurmlinger Kapelle und die schöne Alb bis zum Hohenzollern, einmal von nicht alltäglicher Perspektive aus.

An Aussichtsstellen luden Ruhebänke zum Verweilen ein, und an einer war – während Corona in Mode gekommen – eine bunte Erinnerungs-Steinsammlung zu bewundern.

Wer die Tour nachgehen möchte, sollte auf jeden Fall gutes Wanderschuhwerk und Stöcke mitnehmen. Leider war genau der letzte steile Weg zu unserem Parkplatz am Friedhof mit sehr lockerem Splitt recht rutschig, und man freute sich anschließend auf ein kühles Getränk.

Bericht und Bilder: BK

Der Frauentreff „Lichtstub“ des Schwäbischen Albvereins Wannweil feiert im Jahr 2020 sein 40 jähriges Jubiläum.

1980 wurde bei der Abendeinkehr nach einer Wanderung im Wanderheim Rauhalde die Idee zu einer Frauenzusammenkunft geboren. Aus anfänglich 15 Teilnehmerinnen wurden schnell zwischen 30 und 40 und das hat sich bis heute erhalten. Im Winterhalbjahr von Martini bis Lichtmeß treffen sich die Frauen dienstags zu Handarbeiten, Spielen und auch um ein Schwätzle über Neuigkeiten im Dörfle zu halten. Lustig und ungezwungen geht es an diesem Abend zu. Auch die heimatliche Tradition wird gepflegt. So gibt es jahreszeitlich Zwiebel- und Krautkuchen, Fasnetküchle, Mutscheln und Schiedwecken und selbstgemachtes Weihnachtsgebäck. Fasnet und Weihnachten wird gefeiert und so ist es logisch, dass auch das Jubiläum ein Feiertag war.

Die Tische im Vereinszimmer waren von Hildegard Kächele mit weißen Tischtüchern vorbereitet und von Manfred und Gerlinde Werner mit extra fürs Jubiläum hergestellter Dekoration geschmückt. Die Gäste wurden mit Sekt und Orangensaft begrüßt.

Viele sind von Anfang an dabei, aber leider sind auch schon Frauen verstorben oder können aus gesundheitlichen Gründen abends nicht mehr ausgehen. Trotzdem konnte Annette Knoblich-Fusco, die heutige Leiterin, 7 Frauen für ihre 40 jährige Treue zur Lichstub mit Blumensträußen ehren. Es sind Irmgard Leibßle, Else Hipp, Waltraud Binder, Ursula Klink, Lore Hermann, Ursula Kern und Gerda Luccarini.

Vorstand Manfred Wolfer erinnerte in seiner Ansprache an die vergangenen Jahre und dankte Annette und ihrem Team für die liebevolle Bewirtung und ihren von Herzen kommenden und großen Einsatz, damit der Frauentreff weiterhin so ein heimatlicher Ort bleibt.

Der auch anwesende Bürgermeister Dr. Majer freute sich über die Einladung und erwähnte in seiner Rede besonders die lange Gemeinschaft und das ehrenamtliche Engagement des Teams. Als Dank und Anerkennung überreichte er Blumen und übergab eine Spende der Gemeinde.

Das Festtagsessen Putengeschnetzeltes, Spätzle, Kartoffelgratin und Gemüse vom fleißigen Küchenteam ausgegeben, hat allen gemundet. Die Zeit bis zum Kaffeetrinken mit selbstgebackenem Kuchen und Kurts Hefezopf wurde von Gerlinde Enderle mit netten Geschichten und von Kurt Krauß statt Sträußen, Geschenken aus einheimischen Produkten zur Gesunderhaltung für das Helferteam überbrückt. Dieter Schmidt zeigte in einer Bilderschau einen Überblick über die Unternehmungen der vergangenen 40 Jahre.

Nach Kaffee und einem Gruppenbild machten sich die Lichtstubenfrauen zufrieden auf den Heimweg und werden den Jubiläumstag sicher in guter Erinnerung behalten.

                                                                                                          DS

 

Familien- und Tagesausfahrt am 8.02.2020

Dunkel wars, der Mond schien helle, als ein Bus kam blitzeschnelle………… auf den Parkplatz vom Edeka. Hier wurden für 42 Schneehungrige schnell Ski, Skistiefel und Schneeschuhe eingeladen und ab ging es zu unserem Ziel Diedamskopf in Schoppernau im Bregenzer Wald. Mit dabei waren 2 Gewinner der Ausfahrt, die bei unserer alljährlichen Verlosung beim Opening das große Los gezogen hatten. Auf der Fahrt nach Österreich war alles grün, Schnee sahen wir nur auf den Berggipfeln, dafür aber jede Menge Autos und Busse auf dem Weg in die Skigebiete. Ab der Abzweigung nach Mellau lief es deutlich schneller. Im Skigebiet angekommen, lag im Tal direkt auch Schnee. Nachdem die Ski ausgeladen und die Liftkarten verteilt waren gab es kein Halten mehr, endlich konnten die Pisten gestürmt werden. Da die Sonne uns schon am Morgen verwöhnte, wollte jeder schnell in die Gondel einsteigen und nach oben liften. Der Schnee war hervorragend und die Pisten bestens präpariert. Bevor wir nach Hause fuhren gab es noch einen kleinen Umtrunk und was Süßes, fasst pünktlich um 16 Uhr machte sich der Bus auf die Rückfahrt nach Wannweil. Ein wunderschöner Skitag ging zu Ende.

Mutscheln 2020

                                                                                       

Unterhaltung und Spaß miteinander,

sind in den vergangenen Wochen über den Jahreswechsel bei 2 Highlights des Schwäbischen Albvereins Wannweil nicht zu kurz gekommen.

Bei der beliebten Jahresabschlußwanderung verabschiedeten sich zum Jahresschluss über 70 Mitglieder und Freunde mit den besten Wünschen ins Neue Jahr.

Und gleich zum Jahresanfang beim traditionellen Mutscheln der Ortsgruppe hatten 46 Albvereinler in der Vereinsstube einen ganzen Abend lang viel Spaß miteinander.

Beim Spiel “der Wächter bläst vom Turm” blieb so manchem vor Lachen die Luft weg. Die Betroffenen mussten sich spöttische Bemerkungen der restlichen Mitspieler gefallen lassen, bis denen eventuell dann das Gleiche passierte.

Sonst ganz ehrliche Personen behaupteten beim „Mogeln“ recht ungewöhnliche Würfelzahlerhöhungen. Aber mancher Nachbar hat das schlechte Gewissen erkannt und sie der Unwahrheit überführt.

Das „Nackete Luisle“ war manchmal recht schnell ausgezogen, aber ebenso rasch wieder angezogen, während beim „Schnippen“ die Rechenkünstler und bei der großen und kleinen Hausnummer die Strategen im Vorteil waren.

Der Wurstsalat zur Stärkung soll auch nicht unerwähnt bleiben und auch wem das Würfelglück nicht hold war konnte viel freudige Erinnerung mit nach Hause nehmen. Wundert´s deshalb, dass zum Schluss alle Mutscheln weg waren?

Das war für die meisten noch lange kein Grund nach Hause zu gehen, man blieb bei netter Unterhaltung und diversen Getränken zusammen und lies den Abend gemütlich ausklingen.

                                                                                                                      DS

 

Unterhaltung und Spaß miteinander,

sind in den vergangenen Wochen über den Jahreswechsel bei 2 Highlights des Schwäbischen Albvereins Wannweil nicht zu kurz gekommen.

Bei der beliebten Jahresabschlußwanderung verabschiedeten sich zum Jahresschluss über 70 Mitglieder und Freunde mit den besten Wünschen ins Neue Jahr.

Und gleich zum Jahresanfang beim traditionellen Mutscheln der Ortsgruppe hatten 46 Albvereinler in der Vereinsstube einen ganzen Abend lang viel Spaß miteinander.

Beim Spiel “der Wächter bläst vom Turm” blieb so manchem vor Lachen die Luft weg. Die Betroffenen mussten sich spöttische Bemerkungen der restlichen Mitspieler gefallen lassen, bis denen eventuell dann das Gleiche passierte.

Sonst ganz ehrliche Personen behaupteten beim „Mogeln“ recht ungewöhnliche Würfelzahlerhöhungen. Aber mancher Nachbar hat das schlechte Gewissen erkannt und sie der Unwahrheit überführt.

Das „Nackete Luisle“ war manchmal recht schnell ausgezogen, aber ebenso rasch wieder angezogen, während beim „Schnippen“ die Rechenkünstler und bei der großen und kleinen Hausnummer die Strategen im Vorteil waren.

Der Wurstsalat zur Stärkung soll auch nicht unerwähnt bleiben und auch wem das Würfelglück nicht hold war konnte viel freudige Erinnerung mit nach Hause nehmen. Wundert´s deshalb, dass zum Schluss alle Mutscheln weg waren?

Das war für die meisten noch lange kein Grund nach Hause zu gehen, man blieb bei netter Unterhaltung und diversen Getränken zusammen und lies den Abend gemütlich ausklingen.

                                                                                                                      DS