Achtung! Nachholtermine für alle Teilnehmer die bis März am letzten Aquakurs teilgenommen haben.

Aquafitness bietet dem Teilnehmer die Möglichkeit im Wasser auf sanfte Weise Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination zu trainieren. So wird mit der Aquagymnastik ein sehr gelenkschonendes Ganzkörpertraining durchgeführt , das für jede Altersgruppe geeignet ist.

Zur Einstimmung beginnen wir die Stunde mit Übungen aus dem Hui Chun Gong (Qi Gong), trainieren und lockern unsere Muskelgruppen (mit und ohne Handgerät) zu entspannender Musik im Wasser und bringen so Körper und Geist in Einklang. Durch den Widerstand des Wassers wird gleichzeitig unsere Haut massiert und gut durchblutet.

BeginnDonnerstag, 8.10.2020, von 10.30 bis 11.30 Uhr im Schwimmbad der Uhlandschule

Da noch 5 Termine vom letzten Kurs (coronabedingt) nachgeholt werden müssen, sind diese Termine kostenfrei. Danach besteht die Möglichkeit einer Verlängerung des Kurses.

Bitte meldet Euch unbedingt telefonisch (auch AB) bei mir und gebt mir eine Rückmeldung, ob Ihr die Termine wahrnehmen könnt.

Leider gibt es in diesem Schuljahr nur den Termin am Donnerstag von 10.30 bis 11.30 Uhr, da die Schwimmhalle voll von der Schule belegt wird.

Ich freue mich auf Euren Anruf!

Martina Kolb, Tel. 52931 oder

Abschluss Montagsradler

Hallo liebe Radler/-innen,

am 28.9.2020 trafen sich letztmalig für dieses Jahr die Montagsradler.

Bedingt durch die COVID-19-Pandemie konnten wir nur 15 Ausfahrten durchführen.

Dabei begrüßten wir 142 Teilnehmer und legten ca. 525 km zurück. Erfreulicherweise hatten wir keine Unfälle und auch keine Pannen.

Im April 2021 gehen die Montagsradler erneut an den Start und wir freuen uns wieder für eine rege Teilnahme.

Bleibt gesund.

Liebe Grüße Gerhard und Team

Ausfahrt zum Schönbuchturm

Liebe Seniorinnen und Senioren,

unsere dritte Ausfahrt in diesem Jahr führt uns zum Schönbuchturm auf dem Stellberg bei Herrenberg. Unser Bus bringt uns direkt zum Naturfreundehaus, das neben den Parkplätzen für die Turmbesucher steht, also ganz in der Nähe des einzigartigen Aussichtsturms, der erst ab 2017 erbaut wurde. Beeindruckende Architektur und Ingenieurskunst ermöglichen eine geniale Rundum-Aussicht auf Schönbuch, Schwäbische Alb, Ammertal, Heckengäu und darüber hinaus. 348 Treppenstufen und 30 m Höhe sind bis zur 3. Aussichtsterrasse zu bewältigen, aber sehr bequem und sicher. Auch schon die Aussicht von der ersten und zweiten Plattform auf 10 und 20 m Höhe sind außergewöhnlich. Kennt ihr das Gedicht „Schwobaland“ von August Lämmle, wo es heißt: „Steig nuf da Berg (Turm!), guck naus ins Land, was mir fir a scheena Hoimat hand!“?
Im Naturfreundehaus ist ein gemütliches Nebenzimmer für uns reserviert, zum Genuss von Kaffee & Kuchen und kühlen Getränken, oder auch etwas Deftigem. Für die Meisten wird der kleine Spaziergang zum Turm möglich sein, die anderen können es sich gleich im Café gemütlich machen.
Unserer Wandergruppe bieten wir eine ca. 5 km lange Runde um den Turm und zu Waldfriedhof und Damwild-Gehege im Schönbuch an.
Auf dem Weg zurück nach Wannweil ist eine Abendeinkehr im Restaurant Schmoll in Ammerbuch vorgesehen. 

Wanderführerin ist Bärbel Kasper.

Anmeldung ab Montag, 12. Oktober 2020 bei der Voba Wannweil zu den Geschäftszeiten. Falls die Teilnehmerliste voll ist, können Sie sich mit Angabe der Telefonnummer auf der Warteliste eintragen.
Fahrtkosten: 12,00 €, werden im Bus kassiert.

Abfahrtszeit: Mittwoch 21. Oktober 2020 um 13.00 Uhr.
Abfahrtsort: Bushaltestelle am Rathaus Wannweil.

Mund-Nasen-Schutz ist während der Busfahrt und beim Betreten der Lokalitäten erforderlich.

Abstands- und Hygiene-Regeln gelten während der Wanderung.

Eine schöne Ausfahrt wünschen Euch schon jetzt:

Gunther, Helga und Gisela

60 Plus Wanderung im September

Der 60plus-Ausflug führte die motivierte Wandergruppe zunächst zum Exotenwald Arboretum Grafenberg. Vom Parkplatz am Sportheim Kappishäusern wanderte man genüsslich bei Kaiserwetter durch Schatten spendenden Wald zu diesem ganz besonderen Waldabschnitt, dessen 200 Laub- und Nadelbaumarten aus 13 geografischen Zonen stammen. Zu Beginn der Pflanzung dieses Zauberwalds 1912 schenkte die Deutsche Dendrologische Gesellschaft der Königlich Württembergischen Forstdirektion 92 Samenproben, die im Florianswald ausgebracht wurden. Die höchsten dieser Bäume sind heute über 40 m hoch. Auf einer Schautafel heißt es „Erleben Sie den Indian Summer am Fuße der Schwäbischen Alb“. Zwar blieb etwas Zeit, bei den exotischen Bäumen zu verweilen und ihre Herkunft anhand der Beschilderung zu eruieren, aber angeregt von diesem Wandertag kann dies jeder bei anderer Gelegenheit in aller Ruhe ausführlich tun. Noch nicht so bekannt ist das zwar schon 1920 angelegte, aber erst 2016 renovierte Grafenberger Brünnele, von welchem aus ein kleiner Anstieg zu einem prominenten Vesperplatz führt, wo die Nichte unserer Kirchentellinsfurter Wanderführer Torsten und Eva als Waldfee fungierte und die Wanderer mit kühlem Getränk und süßen Snacks erfrischte. Danach ging es auf dem Rundweg mit der Wanderbeschilderung Arboretum Florianswald (hellblaues Gingko-Blatt in mittelblauem Tulpenbaum-Blatt) über den Eduard-Mörike-Weg weiter durch die neuere Arboretum-Pflanzung in Richtung Gustav-Stöhmfeld-Weg, vorbei an der an steilem Gelände auf natürliche Weise landschaftspflegenden Ziegenhaltung des Schwäbischen Albvereins. Es ging den Weinberg hinauf mit tollem Blick auf Metzingen, und man gelangte zum Aussichtsplatz auf dem Florian. Man kennt den markanten runden Hügel zwar vom Vorbeifahren, doch hier oben zu sein, ist einfach ein Highlight mit wunderschönen Blicken zur Alb. Der Floriansberg ist übrigens einer von 360 Vulkanschloten des „Schwäbischen Vulkans“, zum Glück nicht mehr aktiv. Als sich jeder sattgesehen hatte, stieg man gemütlich ab und kehrte in der Gartenwirtschaft des Sportheims mit seinem berühmten „Kikeriki“ ein. Ein wunderschöner Nachmittag nahm so ein fröhliches Ende mit herzlichem Dank an die Wanderführer!

BK

 

Rückblick auf die 60 plus-Wanderung im September 2020 zu Arboretum und Florian

 

Der 60 plus-Ausflug führte die motivierte Wandergruppe zunächst zum Exotenwald Arboretum Grafenberg. Vom Parkplatz am Sportheim Kappishäusern wanderte man genüsslich bei Kaiserwetter durch Schatten spendenden Wald zu diesem ganz besonderen Waldabschnitt, dessen 200 Laub- und Nadelbaumarten aus 13 geografischen Zonen stammen. Zu Beginn der Pflanzung dieses Zauberwalds 1912 schenkte die Deutsche Dendrologische Gesellschaft der Königlich Württembergischen Forstdirektion 92 Samenproben, die im Florianswald ausgebracht wurden. Die höchsten dieser Bäume sind heute über 40 m hoch. Auf einer Schautafel heißt es „Erleben Sie den Indian Summer am Fuße der Schwäbischen Alb“. Zwar blieb etwas Zeit, bei den exotischen Bäumen zu verweilen und ihre Herkunft anhand der Beschilderung zu eruieren, aber angeregt von diesem Wandertag kann dies jeder bei anderer Gelegenheit in aller Ruhe ausführlich tun. Noch nicht so bekannt ist das zwar schon 1920 angelegte, aber erst 2016 renovierte Grafenberger Brünnele, von dem aus ein kleiner Anstieg zu einem prominenten Vesperplatz führt, wo die Nichte unserer Kirchentellinsfurter Wanderführer Torsten und Eva als Waldfee fungierte und die Wanderer mit kühlem Getränk und süßen Snacks erfrischte. Danach ging es auf dem Rundweg mit der Wanderbeschilderung Arboretum Florianswald: hellblaues Gingko-Blatt in mittelblauem Ahornblatt, über den Eduard-Mörike Weg weiter durch die neuere Arboretum-Pflanzung in Richtung Gustav-Stöhmfeld-Weg, vorbei an der an steilem Gelände auf natürliche Weise landschaftspflegenden Ziegenhaltung des Schwäbischen Albvereins. Es ging den Weinberg hinauf mit tollem Blick auf Metzingen, und man gelangte zum Aussichtsplatz auf dem Florian. Man kennt den markanten runden Hügel zwar vom Vorbeifahren, doch hier oben zu sein ist einfach ein Highlight mit wunderschönen Blicken zur Alb. Der Floriansberg ist übrigens einer von 360 Vulkanschloten des „Schwäbischen Vulkans“, zum Glück nicht mehr aktiv. Als sich jeder sattgesehen hatte, stieg man gemütlich ab und kehrte in der Gartenwirtschaft des Sportheims mit seinem berühmten „Kikeriki“ ein. Ein wunderschöner Nachmittag nahm so ein fröhliches Ende mit herzlichem Dank an die Wanderführer! BK