Eine Radtour für Alle in dieser Zeit.

Von Wannweil aus fahren wir zum Neckartalradweg und weiter nach Neckartenzlingen durch die Neckarauen. Nach Neckartenzlingen orientieren wir uns Richtung Bempflingen und können in der Trostmühle einkehren (Öffnungszeit sind unter Trostmühle.com) nachzusehen.

Nun geht es weiter nach Riederich und Metzingen der Outletstadt. Ein Abstecher in die Altstadt ist möglich, bevor man Richtung Sondelfingen, Rommelsbach durch Sickenhausen und Degerschlacht fahren und wir wieder zum Ausgangspunkt zurückkehren.

Die Runde ist ca. 35 km lang mit einigen kleineren Steigungen und Abfahrten.

Streckenkarte-1

Viel Spaß bei der Tour wünscht Kurt Krauß

Ein Wandervorschlag in der näheren Umgebung

Liebe Wannweiler und Kirchentellinsfurter Wanderfreunde,

man benötigt nicht immer eine lange Anfahrt um eine schöne Wanderung machen zu können.

Ich schlage Euch heute eine nette Nachmittagsrunde zwischen Wannweil und Kirchentellinsfurt vor.

Die Wannweiler starten am Rathaus und wandern in der Au an der Bahnlinie entlang bis zur Straße K´furt- Kusterdingen. Die Kirchentellinsfurter können ihre Bahnhofsunterführung als Einstiegspunkt nutzen.

Vor der Straße geht es links leicht den Berg hinauf bis zum Schafstall. Dort links in den Schafstallweg (Adam-Zeeb-Gedächtnisweg) einbiegen und auf diesem bis zur Straße Wannweil-Kusterdingen. Dann talwärts nach ca. 50 m rechts einbiegen (Wegzeichen Wannweiler Rundweg ) bis zur Jägerstraße, diese aufwärts Richtung Grillplatz. Auf halber Strecke zweigt ein schmaler Weg links hinunter zum Kleintierzüchterhaus ab. Im Talgrund vor der Brücke links in den Unteren Haldenweg einbiegen und vor den ersten Häusern rechts über eine kleine Brücke in die Straße Im Wiesengrund. An der Kehrkurve die Treppe hinab zur Kusterdinger Straße. Dann geht es rechts über die Echazbrücke zum Kreisverkehr und wieder zum Wannweiler Rathaus.

Dort hat man sich dann als Belohnung ein Eis im Rathaus Café verdient.

Viel Vergnügen auf dieser zirka 2 stündigen 7 km langen Wanderung mit 90 m Auf- und Abstieg auf geschotterten Waldwegen.

Dieter Schmidt

Wandervorschlag Sonnenbühl-Erpfingen (Sonnenmatte)

Rundwanderung bei Erpfingen

Der Rundwanderweg verläuft vom Wanderparkplatz bei Erpfingen unterhalb des Feriendorfs Sonnenmatte Richtung Bobbahn/Skilift-Anlage durch das bewaldete Melchinger Tal (Beschilderung Ruine Melchingen) vorbei am Rossberg. Danach bietet sich ein kurzer Abstecher zu einem Holzpavillon an, der auf der kahlen Bergkuppe Kalkofen (823 m) errichtet wurde und eine Rundsicht auf die typische Kuppenalblandschaft bietet.

Weiter geht es immer der Kennzeichnung Sonnenmatte mit dem roten Punkt zur Albvereinshütte des Melchinger Albvereins mit Grillstelle und dem Köbele Abenteuerspielplatz. Anschließend geht es leicht abwärts Richtung Hirschental bis zur Weggabelung und weiter auf dem Lattenwaldweg zur nahen Sommerkirchhöhle, einem Felsüberhang, unter welchem bei Probegrabungen in den 1940er Jahren (bei Kriegsende leider verlorengegangene) Tierknochen und Steinwerkzeuge gefunden wurden, die auf eine Besiedelung von der jüngeren Altsteinzeit (ca. 80 000 – 40 000 v.Chr.) bis in die Jungsteinzeit (3500 – 2000 v.Chr.) hinweisen. Die Route verläuft nun in einer Schleife durch den Wald auf dem Lattenwaldweg bis zur Abzweigung bei dem Pfannenweg und weiter bis zum Feriendorf Sonnenmatte und zum Ausgangspunkt. Die Wanderstrecke ist kinderwagentauglich (Asphalt-,Schotter-,Wiesenwege)

Wanderzeit ca. 2 Stunden. Auf- und Abstieg ca. 180 m

Ein Abstecher zur Ruine Hohenmelchingen ca. 400 m vom Spielplatz entfernt ist möglich.

Kurt Krauß

Vorschlag zu einer Radtour

Hallo liebe Albvereinler und Freunde,

Auch wenn wir aktuell leider noch nicht in größeren Gruppen in die Natur dürfen, machen wir uns Gedanken, wie wir Euch zu zweit oder mit der Familie unterstützen können, damit ihr  trotzdem hinaus und den Frühling genießen könnt. Der Schwäbische Albverein möchte Euch dazu mit dem Vorschlag einer Radtour motivieren.

Wie wär’s mit einer knapp 2 stündigen Rundtour über die Härten? Auch für Familien geeignet!

Über Betzingen, Ohmenhausen, Gomaringen, Immenhausen, Wankheim, Kusterdingen zurück nach Wannweil. Hinter Ohmenhausen kommt ein leichter Anstieg, dafür gibt es gleich danach tolle Ausblicke zuerst hinüber auf die Härten, die ihr später dann umfahrt und dann ein grandioser Blick auf die Alb vom Zoller bis zum Neuffen! Die Tour ist auch als Feierabendrunde geeignet oder als gemütliche Familientour. Sie ist 26 km lang.

Hier ein Bild der Strecke und das Höhenprofil.

Ihr findet sie auch in Komoot unter ManfredWan, falls Euch diese Unterstützung bekannt ist.

Also, raus aus dem Haus und in die Pedale, die Natur erleben und tolle Ausblicke geniesen.

Und da ist nicht so ein starker Verkehr wie im Neckartal derzeit!

Viel Spass und gutes Wetter wünscht Manfred Wolfer

Wandervorschlag

 

 

 

Hallo liebe Albvereinler und Freunde,

wir dürfen aktuell leider noch nicht in größeren Gruppen in die Natur. Aber zu zweit oder mit der Familie können wir trotzdem hinaus und den Frühling genießen. Der Schwäbische Albverein möchte Euch dazu mit einem Wandervorschlag motivieren.

Wie wär’s mit einem ca. 2 stündigen knapp sieben Kilometer langen Rundwanderweg, auf dem Hohenwittlingensteig.

Diese Tour verspricht auf kurzer Länge viele Highlights und ist ein kleiner Geheimtipp.

Start ist der Wanderparkplatz P65 bei Wittlingen, erreichbar über Bad Urach und dann aus der Ortsmitte über die Hohe-Wittlinger-Straße.

Zu Beginn der Tour erwartet die Wanderer ein gemütlicher Spaziergang durch die Wittlinger-Streuobstwiesen bis zum Geschlitzten Fels. Wir genießen die frische Albluft und die Ruhe der Albhochfläche. Es folgt ein knackiger Anstieg vom Geschlitzten Fels zur Burgruine Hohenwittlingen. Dort genießen wir eine tolle Aussicht über die Hügellandschaft der Schwäbischen Alb und das obere Ermstal. Wer möchte kann am Fuße der Ruine eine Vesperpause einlegen und an der dort gelegenen Grillstelle sein Würstchen grillen.

Der Weiterweg führt uns zur geheimnisvollen Schillerhöhle, wo vor allem Rulamanfans auf ihre Kosten kommen. Ein weiteres Highlight der Tour ist die üppig grüne Wolfsschlucht. In der feuchten und auch im Sommer angenehm kühlen Klamm können die eindrucksvollen Sinterterrassen, die durch mineralische Ablagerungen entstanden sind, bestaunt werden.

Die Wanderstrecke ist nicht kinderwagentauglich, aber mit normaler Wanderausrüstung gut zu bewältigen. Aufstieg 422 m Abstieg 422 m.

Also rein in die Wanderstiefel und raus in die Sonne.

Viel Spaß wünscht Euch Dieter Schmidt