Ganztagswanderung nach Oberboihingen und zu den Kirchheimer Bürgerseen

Die Ganztages-Wanderung mit 11 Teilnehmern fand am Sonntag, dem 21. Mai statt. Sie führte uns durch das Neckartal mit Ziel Oberboihingen. Der erste Halt war am Bahnhof und beim Dorfplatz in der Ortsmitte. Weiter ging es, immer dem Talbach entlang, durch Wald und Wiesen zu den Bürgerseen, die bereits zu Kirchheim gehören. An einem sonnigen Plätzle machten die Wanderer Mittagsrast mit Rucksackvesper. An der Schindereiche angekommen, führte der Weg nun um den Segelflugplatz Hahnweide herum, und dann auf der Höhe wieder Richtung Oberboihingen. Im Rosengarten am Tachenhäuser Hof machte man noch einen kleinen Rundgang. Auf dem Weg zum Albvereinsheim gab es eine sehr gute Sicht zum Albtrauf von Burg Teck bis zum Hohenzollern. Im Albvereinsheim Oberboihingen kehrte die Gruppe zu Kaffee, Kuchen und Vesper ein. Bei optimalen Wetterbedingungen war der von Michael Beck ausgesuchte und geleitete ca. 16 km lange Weg geschafft. Mit Privat-Pkw ging es wieder zurück nach Kirchentellinsfurt und Wannweil.

Grillen mit anschließender Vollmondwanderung

 
Am Freitag, 09.06.2017 ist Vollmond und bei trockenem Wetter treffen wir uns entweder um 18:30 am Rathausbrunnen und wandern gemeinsam zur Grillstelle beim Jägerweg in Wannweil oder um 19:00 Uhr an der Grillstelle.

Bei der Grillstelle am Jägerweg

Bei der Grillstelle am Jägerweg
Zuerst wollen wir, am vor Jahren von der Ortsgruppe erstellten Grill, bei einem gemütlichen Hock unsere mitgebrachten Grillsachen zubereiten und verzehren.
Alkoholische und nichtalkoholische Getränke werden bereitgestellt. Nach dieser Stärkung wandern wir, hoffentlich bei wolkenfreiem Himmel,  hinaus auf die Felder und durch den Wald zurück zur Grillstelle.
Nach einem abschließenden „Ständerling“ verabschieden wir uns.
Gäste aller Altersklassen sind immer willkommen. 
Wanderführer: Kurt Krauss und Manfred Wolfer

Sportliche Wanderung Weiler-Wannweil

 

Zur ersten sportlichen Wanderung der Ortsgruppe Wannweil hatte sich eine Gruppe von 17 mutigen Wanderern zusammengefunden um ihre Kondition bei einem Marsch von Weiler bei Rottenburg nach Wannweil auszuprobieren. Das Wetter für die geplanten 28 km, aus denen dann 33 km wurden, war ideal: Leicht kühl, trocken und sonnig, also ideales Wanderwetter.
Mit Privat-PKW wurden die Wanderwilligen nach Weiler zum dortigen Sportplatz gefahren.
Der Aufstieg zur Weiler Burg sorgte gleich für die richtige Betriebstemperatur. Anschließend folgte der Anstieg zum Bergrücken des „Rammerts“ auf einem Weg mit dem vielsagenden Namen „ÜBERZWERCHER WEG„ der zur Kiebinger Hütte führte. Hier wurde eine kleine Rast eingelegt um die verbrauchten Kalorien wieder aufzufüllen und den strapazierten Füßen eine kleine Pause zu gönnen. Dem angenehmen Abstieg ins Bühler Tal folgte allerdings wieder ein Anstieg hinauf zum Eckhof und zum Golfgelände Kreßbach. Mit den hier erwarteten Erfrischungen hat es mangels schlechter Bedienungen nicht so recht geklappt, sodass sich einige mit Material aus dem eigenen Rucksack für den Weiterweg stärken mussten.
Durch weitere 5 Teilnehmer verstärkt wanderte die Gruppe zunächst gemütlich nach Derendingen hinab, aber dann ging’s am Sudhaus vorbei recht steil hinauf auf die Wankheimer Höhe. Nach einer kurzen Rast am Ortseingang von Wankheim führte der Weg über Jettenburg hinab zum Biotop und schließlich erreichten alle wohlbehalten den Rathausplatz. Dort waren im Festzelt des Musikvereins für die nun müden, aber stolzen Wanderer Plätze reserviert und mit fröhlicher Unterhaltung bei Speis und Trank klang der Wandertag aus.
DS

Bericht zur Kräuterwanderung am 22. April 2017

 Trotz Regenprognose und kalten Temperaturen kamen wie letztes Jahr
wieder 30 Kräuterinteressierte zum Parkplatz am Gemeindehaus.
Die Kräuterwanderung begann mit allgemeinen Informationen. Dann ging es gemütlich Richtung Hasenheim, wo die saftig grünen Frühlingswiesen
und der angrenzende lichte Wald einen reich gedeckten Tisch an frühlings-frischen Wildkräutern boten, die gerade jetzt den Frühjahrsputz des Körpers bestens unterstützen können.

Am Busen der Natur hörten, fühlten, rochen und schmeckten wir von Löwenzahn, Brennnessel, Taubnessel, Giersch, Waldmeister, und so manche(r), ja es waren auch einige Männer dabei, staunte nicht schlecht, was alles an Kraft in diesen zarten Pflänzchen steckt. Nach zwei Stunden ging es, unter lebhaften Gesprächen über das mit allen Sinnen Erfahrene, zurück zum Gemeindehaus und bevor der Regen noch einsetzte, versammelten sich alle zur Kräuterverkostung im Vereinszimmer. Zu schmackhaften, bereits vorbereiteten Kräuterlimonaden und zu Kräutertee und Kräuterquark, die aus den gesammelten Kräutern frisch zubereitet wurden, gab es Brot, Gurken- und Karottensticks.

Fröhlich ging ein interessanter Nachmittag zu Ende und man war sich einig: Mit Wildkräutern sollte man sich viel öfter befassen und man freut sich schon auf die nächste Kräuterwanderung.
Kräuterführerin war Margaret-Rose Mahler

Bericht zur Kräuterwanderung am 22. April 2017

Trotz Regenprognose und kalten Temperaturen kamen, wie letztes Jahr,
wieder 30 Kräuterinteressierte zum Parkplatz am Gemeindehaus.
Die Kräuterwanderung begann mit allgemeinen Informationen und wer wollte, konnte gleich ein zartes Lindenblatt von den dort wachsenden Bäumen kosten.
Dann ging es gemütlich Richtung Hasenheim, wo die saftig grünen
Frühlingswiesen und der angrenzende lichte Wald einen reich gedeckten
Tisch an frühlingsfrischen Wildkräutern boten, die gerade jetzt den
Frühjahrsputz des Körpers bestens unterstützen können.

Am Busen der Natur hörten, fühlten, rochen und schmeckten wir von Löwenzahn, Brennessel, Taubnessel, Giersch, Waldmeister, um nur einige zu nennen, und so manche(r), ja es waren auch einige Männer dabei, staunte nicht schlecht, was alles an Kraft in diesen zarten Pflänzchen steckt.
Nach zwei Stunden ging es, unter lebhaften Gesprächen über das mit allen
Sinnen Erfahrene, zurück zum Gemeindehaus und bevor der Regen noch
einsetzte, versammelten sich alle zur Kräuterverkostung im Vereinszimmer. Zu schmackhaften, bereits vorbereiteten Kräuterlimonadenund zu Kräutertee und Kräuterquark, die aus den gesammelten Kräutern
frisch zubereitet wurden, gab es Brot, Gurken- und Karottensticks.

Fröhlich ging ein interessanter Nachmittag zu Ende und man war sich
einig: Mit Wildkräutern sollte man sich viel öfter befassen und man
freut sich schon auf die nächste Kräuterwanderung.
Kräuterführerin war Margaret-Rose Mahler